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Ludwigsburger Stadtkirche saniert mit epasit

Ludwigsburger Stadtkirche saniert mit epasit
Sanierputzauftrag
Die Ludwigsburger Stadtkirche wurde als einziges evangelisches Gotteshaus in Württemberg in barockem Baustil errichtet, die Grundsteinlegung erfolgte im Sommer 1718. Rund 300 Jahre später hatten Feuchtigkeit und Versalzung dem Bau schwer zugesetzt. 2013 wurde der Sockelbereich abgedichtet und mit dem WTA-zertifizierten Sanierputzsystem von epasit saniert.



Nitratwerte sowie relativ viel Chlorid und Sulfat auf.
Erste Schritte im Sockelbereich
Der alte Putz wurde bis auf eine Höhe von rund 180 cm komplett entfernt und die freigelegte
Fläche danach trocken gereinigt. Zum Vorschein kam ein Bruchsteinmauerwerk aus
Sandstein. Aufgrund des spannungsreichen Untergrundes und der zu erwartenden dicken
Putzschicht befestigten die Verarbeiter Putzträger. Der Haftspritzbewurf epasit
MineralSanoPro hb wurde mit einer „Putzhexe“ lediglich halb deckend aufgetragen, um im
Mauerwerk vorhandene Salze und Feuchtigkeit nicht einzusperren.
Sanierung des Kirchensockels: Von dünn bis dick
Nachdem der Haftspritzbewurf ausreichend erhärtet war, kam der Sanierputz epasit
MineralSanoPro lpf in einer Schichtdicke von mindestens 30 mm zum Einsatz. Vertiefungen,
Unebenheiten sowie Fugen egalisierte man zuvor mit demselben Material. Aufgetragen
wurde der Putz maschinell in mehreren Schichten, die nächste Schicht jeweils am folgenden
Tag. Auf die oberste Putzlage trugen die Verarbeiter der Firma Krehl-Kalesse die
Sanierschlämme grob epasit seg inklusive Armierungsgewebe auf, als eigentliches
Oberflächenfinish kam die Sanierschlämme fein epasit sef zum Einsatz. Der Anstrich erfolgte
mit Silikatfarbe. „Die Komponenten des eingesetzten Sanierputzsystems sind gut
aufeinander abgestimmt und lassen sich geschmeidig verarbeiten“, berichtet Malermeister
Ulrich Krehl-Kalesse aus Ludwigsburg.





Abdichtung mit Sperrputz
Das Mauerwerk wurde im erdberührenden Bereich rundum freigelegt. Nach der Reinigung
war ein tragfähiger Untergrund vorhanden. Bis 15 cm oberhalb der Gelände-Oberfläche
wurde der Haftspritzbewurf epasit MineralSanoPro hb volldeckend angeworfen. Nachdem
die Haftbrücke ausgehärtet war, konnten die Verarbeiter die Fläche mit epasit MineralDicht
sperr verputzen. Der Sperrputz wurde in einer Dicke von mindestens 15 mm aufgetragen
und nach Verfestigung mit der flexiblen Dichtungsschlämme epasit MineralDicht flex
zweilagig beschichtet, um das Kirchenfundament sicher vor Feuchte aus dem Erdreich zu
schützen. Daniel Schlichenmaier, der die Baumaßnahmen für epasit betreute, freut sich über
das gelungene Objekt: „Die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten funktionierte wirklich
gut, was sich letztendlich auch in der Qualität der Sanierung widerspiegelt“.







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