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5175 Gütesiegel für Lebensqualität in 5 Jahren

5175 Gütesiegel für Lebensqualität in 5 Jahren
Seit fünf Jahren gibt es den Grünen Haken, das bundesweit einzige Qualitätssiegel für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Seit 2009 haben sich von Flensburg bis zum Bodensee 2.208 Pflegeeinrichtungen einer Begutachtung gestellt und insgesamt 5175 Gütesiegel bekommen.





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Seit Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner im Jahr 2009 das Internetportal Heimverzeichnis.de (http://www.heimverzeichnis.de) freigeschaltet hat, haben sich von Flensburg bis zum Bodensee 2.208 Pflegeeinrichtungen einer Begutachtung gestellt und insgesamt 5175 Gütesiegel bekommen. Viele dieser Einrichtungen sind von Anfang an dabei und haben sich bereits ein drittes oder viertes Mal begutachten lassen. Aktuell haben 1.433 Heime den Grünen Haken.

Doch die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen ist ein dynamischer Prozess. Entsprechend hat die Heimverzeichnis gGmbH nun die Kriterien für Lebensqualität bei Pflegebedarf überarbeitet und weiterentwickelt. "Es hat sich gezeigt, dass zahlreiche Kriterien nicht mehr als Maßstab für Lebensqualität herangezogen werden konnten, da sie durch die aktuelle Entwicklung in den Einrichtungen überholt waren", erklärt Heimverzeichnis-Geschäftsführerin Dr. Karin Stiehr. Für die grundlegende Überarbeitung steuerten auch die bundesweit rund hundert ehrenamtlichen Gutachterinnen und Gutachter des Heimverzeichnisses ihre Erfahrungen und ihr Praxiswissen bei. Durch die Prüfungen in den Einrichtungen und ihre Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern wissen sie, was für diese in erster Linie zählt.





Stärker als zuvor werden nun die interkulturelle Öffnung und die aktive Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner in Angelegenheiten des Heimbetriebs berücksichtigt. Bewertet wird beispielsweise, ob es möglich ist, freiwillig kleinere Arbeiten zu übernehmen oder den Speiseplan mitzugestalten. Mehr Gewicht haben nun auch Aspekte wie Ästhetik, zum Beispiel die Gestaltung der Räume, und Lebensfreude, was beispielsweise den Genuss von Alkohol und Tabak mit einschließt. Nicht alle Kriterien lassen sich jedoch auf alle Einrichtungen anwenden. Beispielsweise werden Informationen in der Muttersprache für ältere Menschen mit Migrationshintergrund nur dann als Kriterium herangezogen, wenn auch eine nennenswerte Anzahl von ihnen in der Einrichtung wohnt. Seit April 2013 werden die insgesamt 137 Prüfkriterien angewandt. Sie gliedern sich auf in 59 Kriterien für den Bereich der Autonomie, 40 für Teilhabe und 38 für Menschenwürde. Während einige Kriterien als unerlässliches Zeichen für Lebensqualität bei Pflegebedarf bei jeder Begutachtung zu prüfen sind, werden andere Kriterien bei Wiederholungsgutachten nur in jedem zweiten Jahr herangezogen.







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