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Buchhaltung für Startups

Buchhaltung für Startups
Finanzamt
Bildrechte/-quelle: KS
Besonders für Startup ist es wichtig die Übersicht zu behalten. Schnell Ändert sich der monatliche Gewinn in einen Verlust oder andersrum. Betrachtet man dabei nur den Kontostand ist die Vorsteuer leicht ausgegeben und man hat das Finanzamt am der Backe.



Aber nicht nur den Anfänger passieren solche Fehler. Nun kann man natürlich einen Steuerberater beauftragen der sich im alles kümmert. Nur welches Startup hat das Geld schon. Die meisten machen das selbst. Dagegen ist nicht einzuwenden, zumal es tausende kleine Helferlein gibt die selbst auf dem Handy laufen.

 

Wer sich mit Buchhaltung auskennt kann bedenkenlos zu Programmen wie den Leware Buchhalter greifen. Das Programm ist bereits lange am Markt, die meisten Bugs sind lange behoben. Der Preis nicht wirklich günstig aber durchaus sein Geld wert.
Andere Produkte wie Sage Buchhaltung und Wiso Buchhaltung stehen dem in nichts nach.





Buchhaltungsanfänger sollten bei alle Software nicht tausende Konten eröffnen und wild darauf los buchen. Nur weil der Kontenname zum Zahlungsausgang passt muss er nicht stimmen. In den Userforen der Programme gibt es Hinweise und Tipps.

 

Als Anfänger sollte man sich einen Block nehmen und selber „Buchhaltung“ machen. Das ist meist übersichtlich und man versteht schnell was wohin floss. Kommt man zum selben Ergebnis wie die Software ist man sicherer beim Buchen. Es hat sich bewährt nach jeden Buchungstag einmal Auswertung aufzurufen und auch die Summen und Saldenliste anzuschauen. Fehler findet man so schnell und kann sie auch leicht stornieren.





Nicht glauben das die Steuerprüfung nur alle 30 Jahre kommt. Bei einem Kleinbetrieb der ungewöhnliche Steuererklärungen abgibt kommen die auch öfters. Und aus der anfänglichen Freundlichkeit wird dann ein besonders genaues Prüfen. Daher sollte wenigstens für jede Buchung ein Beleg vorhanden sein.

 

Kennen Sie den: Da kauft ein Pizzabäcker 1000kg Mehl für 5000 Pizzen im Monat. Einkünfte hat er aber nur für 1000 Pizzen im Monat. Das geht so Jahrelang. Bis der Steuerprüfer kam.









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