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TSI stellt dritte Generation der SMPS-Technologie vor


Auf der diesjährigen European Aerosol Conference (EAC) in Prag stellte der Messtechnik-Spezialist TSI (www.tsi.com) die dritte Generation seiner SMPS-Technologie (Scanning Mobility Particle Sizer) vor. Das SMPS-Spektrometer von TSI ist als Standardmessgerät zur Messung der Größenverteilung und Anzahlkonzentration gasgetragener Partikel weit verbreitet.



Das neue SMPS zeichnet sich in erster Linie durch ein Mehr an Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit aus, diese Eigenschaften wurden auch durch den ersten Eindruck von Interessenten bestätigt. So verfügt die Technologie über ein breites Größenspektrum von 2,5 nm bis 1.000 nm, darüber hinaus ist die Messmethode unabhängig von den optischen Eigenschaften der Partikel und Flüssigkeiten. Das neue SMPS zeichnet sich durch schnelle Scans von 10 Sekunden (oder weniger) Messdauer aus. Durch die Touchscreen-Steuerung ist zudem der Betrieb im Einsatz komfortabel, zahlreiche Datenschnittstellen erlauben die schnelle Weiterbearbeitung per PC oder den schnellen Download auf einen USB-Datenträger.

Leichter und mit einer deutlich kleineren Stellfläche auskommend als das Vorgängermodell kann das System sehr einfach eingerichtet werden. Dies wird durch eine werkzeuglose Montage und eine automatische Komponentenerkennung ermöglicht. Das neue Produkt liefert hochauflösende und sehr präzise Daten mit einfach zu wechselnden Komponenten wie z.B. den DMAs (Differential Mobility Analyzer). Zudem lässt das System eine große Bandbreite an Konzentrationen von bis zu 10^7 Partikeln/Kubikzentimeter zu. Es verfügt über eine große Auswahl an Systemoptionen: Zum Beispiel kann zwischen mehreren Kondensationspartikelzählern (CPCs) mit Wasser oder Butanol als Arbeitsflüssigkeit ausgewählt werden. Der Anwender hat außerdem die Wahl zwischen herkömmlichem Kr85 Neutralisator oder nicht radioaktivem Röntgen Neutralisator.





Das neue SMPS zeichnet sich in erster Linie durch ein Mehr an Anwenderfreundlichkeit und Schnelligkeit aus, diese Eigenschaften wurden auch durch den ersten Eindruck von Interessenten bestätigt. So verfügt die Technologie über ein breites Größenspektrum von 2,5 nm bis 1.000 nm, darüber hinaus ist die Messmethode unabhängig von den optischen Eigenschaften der Partikel und Flüssigkeiten. Das neue SMPS zeichnet sich durch schnelle Scans von 10 Sekunden (oder weniger) Messdauer aus. Durch die Touchscreen-Steuerung ist zudem der Betrieb im Einsatz komfortabel, zahlreiche Datenschnittstellen erlauben die schnelle Weiterbearbeitung per PC oder den schnellen Download auf einen USB-Datenträger.

Leichter und mit einer deutlich kleineren Stellfläche auskommend als das Vorgängermodell kann das System sehr einfach eingerichtet werden. Dies wird durch eine werkzeuglose Montage und eine automatische Komponentenerkennung ermöglicht. Das neue Produkt liefert hochauflösende und sehr präzise Daten mit einfach zu wechselnden Komponenten wie z.B. den DMAs (Differential Mobility Analyzer). Zudem lässt das System eine große Bandbreite an Konzentrationen von bis zu 10^7 Partikeln/Kubikzentimeter zu. Es verfügt über eine große Auswahl an Systemoptionen: Zum Beispiel kann zwischen mehreren Kondensationspartikelzählern (CPCs) mit Wasser oder Butanol als Arbeitsflüssigkeit ausgewählt werden. Der Anwender hat außerdem die Wahl zwischen herkömmlichem Kr85 Neutralisator oder nicht radioaktivem Röntgen Neutralisator.







Adresse:
TSI GmbH
Neuköllner Strasse 4
52068 Aachen
Tel.: 0241-52303-0
Fax.: 0241-52303-49
Mobil.: www.tsi.com
E-Mail.: tsigmbh@tsi.com

TSI (www.tsi.com) ist seit mehr als 50 Jahren weltweit erfolgreich im Bereich der Messtechnik. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Präzisionsmessgeräte für die Dichtsitzprüfung von Atemschutzmasken, Belastungsmonitoring, Kontaminationsüberwachung, Innenraumluftqualität, Lüftung- und Klimatests, Aerosolforschung und andere entscheidende Umgebungsparameter wie Luftströmung und Partikel. TSI unterstützt Unternehmen, staatliche Einrichtungen, Forschungseinrichtungen und Universitäten mit einem Anwendungsspektrum, das von reiner Forschungsarbeit bis hin zur Produktion reicht.

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