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Einfache Energiespartipps: Wie kann man sein Zuhause energieeffizienter gestalten?

Einfache Energiespartipps: Wie kann man sein Zuhause energieeffizienter gestalten?

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Die Energiepreise sind so hoch wie noch nie und die Experten gehen davon aus, dass die Preise sogar noch weiter in die Höhe gehen werden. Aus diesem Grund ist es auch nicht überraschend, dass man versucht, so viel Energie wie nur möglich zu sparen. Aber welche Energiesparmaßnahmen sorgen tatsächlich dafür, dass man keine zu hohe Nachzahlung im Briefkasten vorfindet?





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Energie sparen in der Küche: Kochen mit Deckel und Mikrowelle statt Ofen

Beim Kochen ist es ratsam, nicht nur die passende Herdplatte für die Pfanne oder den Topf einzuschalten, sondern auch immer einen passenden Deckel auf den Topf zu legen. So entkommt die Hitze nicht aus dem Topf und das Essen wird schneller fertig.

Anstatt des Ofens kann man heutzutage auch die Mikrowelle nutzen oder etwa auch den Wasserkocher anstelle der Herdplatte. Wer diese Umstellung für sich verinnerlicht, kann rund 50 Prozent der in der Küche anfallenden Energiekosten einsparen.

Im Kühlschrank sind übrigens 7 Grad völlig ausreichend, um die darin aufbewahrten Lebensmittel zu kühlen. 





Tipps und Tricks, damit das hauseigene Büro nicht zur Kostenfalle wird

 

Die Zahl der Arbeitnehmer, die nun auch Zuhause ihrer Arbeit nachgehen - Stichwort: Home Office - ist aufgrund der COVID-19 Pandemie stark gestiegen. Das heißt, Laptop, WLAN Router, Drucker sind häufiger und länger im Einsatz. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass man die Geräte in den Energiesparmodus versetzt, wenn gearbeitet wird.

Auch sollte man den Drucker nur dann aufdrehen, wenn er auch benötigt wird. Möchte man eine Überweisung, die per PayPal durchgeführt wurde, ausdrucken, dann sollte der Drucker kurz vor dem Druckauftrag auf- und danach wieder abgedreht werden.

 Tipp: Laptops sind deutlich sparsamer als Desktop PCs. Aus diesem Grund sollte man Überlegungen anstellen, den Desktop PC gegen einen Laptop zu tauschen.

 





Haushaltsgeräte überprüfen

 

Wer eine in die Jahre gekommene Waschmaschine nutzt oder einen alten Trockner hat, weiß, dass das wahre Energiefresser sind. Hat man die finanziellen Mittel, so ist es ratsam, die alten Energiefresser gegen neue Geräte zu tauschen. Auch wenn Geräte mit einer gute Energieklasse eine Spur teurer sind, so amortisiert sich der höhere Preis nach kurzer Zeit.

Die Waschmaschine sollte erst dann gestartet werden, wenn genügend Schmutzwäsche gesammelt wurde. Auch ist es ratsam, dass man den Trockner während der Sommermonate nicht nutzt, sondern die Wäsche im Freien bzw. in der Wohnung trocknet. Die hohen Temperaturen sorgen dafür, dass die Wäsche innerhalb kürzester Zeit trocken ist.

Zudem ist es ratsam, auch einen Blick auf die Beleuchtung der vier Wände zu achten. Mit Energiesparlampen bzw. LED Lampen kann man hier sehr wohl Geld sparen. Des Weiteren sollte man bei Tageslicht das künstliche Licht nicht nutzen - und es ist ratsam, dass man sich umsieht, ob alle Lichter ausgeschalten wurden, bevor man das Zuhause verlässt.

 

Im Wohnzimmer mit Mehrfachsteckdosen arbeiten

 

Im Wohnzimmer finden sich wohl viele elektronische Geräte: Fernseher, Stehlampe, Stereoanlage, Spielkonsole, DVD Player - und das alles hängt ständig an der Steckdose und frisst daher auch eine Menge an Strom. Denn man weiß, dass die Geräte im Standby Modus genauso Strom nutzen. Aus diesem Grund ist es ratsam, mit Mehrfachsteckdosen zu arbeiten, die einen Ein- und Aus-Schalter haben. So kann man gleich mehrere Geräte auf einmal vom Strom trennen.

 

Apropos Lüften: Stoßlüften sorgt für den Luftaustausch, sodass die frische Luft die alte Luft ersetzt - dreimal am Tag, rund fünf Minuten, sind ausreichend. Gekippte Fenster sorgen hingegen nur dafür, dass die warme Luft gegen kalte Luft ausgetauscht wird. 

 

Dusche anstelle der vollen Badewanne



 

 

 

Hat man eine Badewanne, so weiß man, welche entspannende Wirkung ein Vollbad haben kann. Es spricht auch nichts gegen ein gelegentliches Bad - jeden Tag ein Vollbad zu nehmen, treibt jedoch die Kosten in die Höhe. Aus diesem Grund wird geraten, lieber unter die Dusche zu steigen, da man hier gerade ein Drittel der Wassermenge von einem Vollbad benötigt.

Elektrische Zahnbürsten und Rasierer sollte man übrigens nur aufladen, wenn der Akku ganz leer ist. Man sollte die Geräte auch wieder vom Strom nehmen, wenn sie voll aufgeladen sind. 

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